Erste Hinweise auf die Anwendung der Akupunktur lassen sich bereits auf ca. 4000 v. Chr. datieren.

Das „Zhen jiu“ welches der chinesische Namen ist und übersetzt „stechen und brennen“ heißt, wie wir es heute kennen ist ca. 3000 Jahre alt.

Der Begriff Akupunktur („acus = Nadel und  pungere = stechen“ abgeleitet) wurde im 16. Jahrhundert von europäischen Chinareisenden geprägt.

Die Wirkung der Akupunktur liegt nach der chinesischen Vorstellung darin, dass durch die Nadeln an bestimmten Punkten, den Akupunkturpunkten, Einfluss auf das Qi also der Energie im Körper genommen und damit wieder das Gleichgewicht im Körper hergestellt wird.

Mit der Akupunktur bringt man also vereinfacht dargestellt Störungen im Qi-Fluß wieder in Harmonie. Alle Akupunkturpunkte liegen auf Speziellen Bahnen (der begriff Meridian oder Leitbahn hat sich bei uns dafür durchgesetzt) die über den Körper verteilt sind und in dem das Qi fließt.

Anwendungsgebiet sind unter anderem Erkrankungen wie:

 

  • Arthrose / Arthritis
  • HD / ED
  • Ischialgie
  • Tendinopathie
  • Lähmungen
  • Zerebrale Anfallsleiden
  • Bronchitis
  • Asthma bronchiale
  • Funktionelle Herzerkrankungen
  • Durchblutungsstörungen
  • Gastritis, Gastroenteritis
  • Obstipation, Diarrhoe
  • Harninkontinenz
  • Rhinitis, Sinusitis, Tonsillitis
  • Otitis
  • Konjunktivitis
  • atopisches Ekzem, Urtikaria
  • Allergie
  • Schmerztherapie